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Food Trend: Buddha Bowls

Sie sind gerade wortwörtlich in aller Munde: Buddha Bowls. Auch mich hat dieser Food Trend erreicht und so habe ich mich kürzlich an meine erste Buddha Bowl gemacht. Das Tolle an den Dingern: Sie sind natürlich super gesund - und man kann sie ganz wunderbar vegan zubereiten! Richtig satt wird man von den bunt gefüllten Schüsseln auch noch, was will man also mehr? 

Was genau Buddha Bowls eigentlich sind, wo sie herkommen und was sie so besonders macht, habe ich für euch einmal zusammengefasst.  

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Buddha Bowls: Food Trend aus den USA

Buddha Bowls als Trend kommen - woher auch sonst - aus den USA. Dort sind sie gerade absolut angesagt, aber auch in Deutschland erfreuen sie sich wachsender Beliebtheit. Bowls ("Bowl" bedeutet Schale) sind einfach super gesund und machen eine ausgewogene Ernährung recht einfach - und lecker! 

 

Aber was hat das Ganze mit Buddha zu tun? Nun, da gibt es mehrere Erklärungsansätze dafür. Zunächst einmal fühlt man sich nach dem Verzehr wie ein kugelrunder, dicker Buddha, denn die Bowls machen wirklich satt. Aber auch die gefüllte Schale an sich erinnert an einen gut gefüllten, gewölbten Buddhabauch.

Die Buddha Bowl ist zudem eine große Schüssel, die im Zen-Buddhismus verwurzelt ist und dort in Essensrituale integriert wird. Sie ist die größte Schüssel im sogenannten Ōryōki-Set - insgesamt geht es hier um bewusste Nahrungsaufnahme, Dankbarkeit und präzise Abläufe. 

Buddha Bowls - 5 Zutatengruppen für den gesunden Genuss

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Eine Buddha Bowl besteht aus 5 unterschiedlichen Zutaten-Gruppen - genauer gesagt sind das: 

  • Vollwertige Kohlenhydrate - Körner (z. B. Quinoa, Reis, Buchweizen, Amaranth)
  • Vitamine (z. B. Salat, Obst und Gemüse, also Blattspinat, Granatapfelkerne, Möhren usw.)
  • Pflanzenproteine (z. B. Kichererbsen, Tempeh, Tofu, Bohnen)
  • Unverarbeitete Fette (z. B. Avocado, Nüsse)
  • Dressings / Toppings (z. B. Guacamole, Erdnusssoße oder Tahini-Joghurt-Dressing)

Buddha Bowls: Zubereitung der Leckerei

Menschen, die nicht so gerne oder gut kochen, wird es freuen (mich zum Beispiel): Buddha Bowls sind wahnsinnig einfach in der Zubereitung und gelingen eigentlich immer. Im Grunde schnippelt man lediglich die Zutaten und richtet sie dann einigermaßen ansehnlich in der Schüssel an - noch etwas Topping drauf, fertig! 

 

Das einzige, was oftmals gekocht werden muss, ist die kohlenhydratreiche Zutat. Mit dieser würde ich immer beginnen, also schon mal das Quinoa oder den Reis köcheln lassen. In der Zwischenzeit werden einfach die restlichen Zutaten zubereitet. 

Auch die Soße bzw. das Topping ist häufig recht einfach gehalten. Auf dem Bild seht ihr meine eigene Bowl mit Avocado, Quinoa, Kichererbsen, Tomaten, Babyspinat, Himbeeren, Zucchini und Chiasamen sowie einem Kokos-Erdnuss-Topping - dieses wirklich leckere vegane Rezept habe ich hier gefunden. 

Buddha Bowls - einfach nachmachen!

Ich hoffe, ich konnte euch die Buddha Bowl ein wenig schmackhaft machen! Das ist doch mal ein Food Trend, der gerne bleiben darf. Vor allem, weil er nicht nur gesund ist, sondern es auch noch so unfassbar viele Kombinationsmöglichkeiten gibt! Man kann die Buddha Bowl auch als süße Variante zum Frühstück genießen, etwa mit Milchreis, Mango, Datteln und Mandeln. Zwei tolle Rezeptbücher mit Ideen für eure nächste Buddha Bowl kann ich euch empfehlen: 

"Buddha Bowls - Eine Schüssel voller Glück" ist ein Rezeptbuch der Foodbloggerin Annelina Waller, in dem ihr rund 50 Rezepte für Bowls findet - vom Frühstück über den Snack bis hin zu Mittag- und Abendessen. In "The Big Bowling" aus dem GU-Verlag findet ihr ein tolles Baukastenprinzip, welches eingeleitet wird mit super leckeren Toppings, Basics und Dips (Durch den Klick auf einen der Links entstehen euch keine Kosten).

 

Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Ausprobieren und Zusammenstellen eurer eigenen Buddha Bowl! 


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